Herzlich willkommen!

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Schön, dass Sie mich auf meiner Website besuchen.

Seit 2013 sitze ich für den Landkreis Erlangen-Höchstadt im Landtag und betreue den Stimmkreis Erlangen mit. Beruflich und ehrenamtlich befasse ich mich allerdings schon seit über 20 Jahren mit der bayerischen Landespolitik.
Seit 2016 bin ich stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden.

Über allem anderen steht für mich Gerechtigkeit. Gerechte, zukunftsweisende Politik bedeutet: Menschen ernst nehmen. Menschen zuhören. Und dann die richtigen Gesetze machen.

Mehr über mich und meine politischen Ziele erfahren Sie auf dieser Seite und gern auch im persönlichen Gespräch.

Ihre
Alexandra Hiersemann

 

 

Namen im Gespräch – Alexandra Hiersemann, MdL

Der Bayerische Landtag hat Alexandra Hiersemann, MdL, zur stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Eingaben und Beschwerden (Petitionsausschuss) gewählt. Damit ist Alexandra Hiersemann eine von wenigen mittelfränkischen stellvertretenden Ausschussvorsitzenden im Bayerischen Landtag. Alexandra Hiersemann: „Die Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden des Petitionsausschusses freut mich sehr. Es ist eine Aufgabe mit viel Verantwortung, die ich gerne wahrnehmen werde.“ Weiterlesen: 21.06.2016 – Erlanger Nachrichten

Oft letzte Instanz für Verzweifelte

Petitionsausschuss hat wichtige Aufgabe — SPD-Frau Hiersemann ist Vize-Chefin

387656573Wenn Menschen sich ungerecht behandelt fühlen, wenden sie sich oft an den Petitionsausschuss des Landtags. Die Erlanger SPD-Abgeordnete Alexandra Hiersemann steht nun mit an der Spitze des Gremiums. Natürlich kennt sie das, wenn Menschen in ihr Büro kommen, sich über Missstände aufregen. Wenn sie an den Infoständen ihrem Ärger Luft verschaffen. „Wir haben ständig Kontakt zu den Wählern“, sagt Alexandra Hiersemann. „Aber im Petitionsausschuss des Landtags ist das noch einmal anders, unheimlich greifbar.“

Wer sich an das Gremium wendet, hat oft ein jahrelanges Martyrium hinter sich. „Diese Leute blättern ihre ganze Lebensgeschichte vor uns auf“, erzählt die SPD-Politikerin aus Erlangen. „Sie sind oft völlig verzweifelt. Und wir sind für sie die letzte Instanz.“ Weiterlesen: 19.06.2016 – Nürnberger Nachrichten

Familie Makalic weiterhin von Abschiebung bedroht

Unbenannt1Die Familie Makalic ist weiterhin davon bedroht, mindestens für Monate in ihr Heimatdorf zurück zu müssen. Sead Makalic, der vor dreieinhalb Jahren in seinem bosnischen Heimatdorf ein deutsches Mädchen aus der Sklaverei befreite, seine Frau und sein elfjähriger Sohn sollen zum Ende des Monats nach Bosnien zurückkehren, wo der Peiniger-Clan der Familie Makalic mit Rache drohte und geschworen hat „die Ehefrau umzubringen und ihr Blut zu trinken“.

Die Diskussion im Petitionsausschuss hat sich letztlich darauf konzentriert, dass von der CSU-Mehrheit gesagt wurde, die Petenten könnten doch für drei Monate in ihr Dorf gehen, von dort in Ruhe ihre Papiere zur Wiedereinreise bei der dt. Botschaft beantragen und dann ganz schnell wieder nach Deutschland zurückkehren. Dass diese Situation das Leben der Familie Makalic gefährdet, dürfte jedem klar sein.

UnbenanntEs ist eine Situation, die von uns verlangt, mit dem Recht eine Lösung zu finden, die das mutige Verhalten eines Menschen nicht im Nachhinein mit Füßen tritt. Und deshalb haben wir Vertreter der Opposition im Petitionsausschuss gesagt, es muss ein Weg gefunden werden, das zu lösen. Und den gäbe es auch! Wenn man bereit wäre, den Aufenthalt der Familie hier solange zu verlängern, bis die erforderlichen Papiere bei der dt. Botschaft Vorort sicher vorliegen. Arbeitsplatz und Wohnung wären hier schon vorhanden, sobald Herr Makalic die Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis erhalten würde.

Die Petition wurde vorerst auf die Plenarsitzung am 29.06.2016 verschoben.

Hier finden Sie den Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom 08.06.2016.

Hier können Sie die change.org-Petition für ein Bleiberecht für die Familie Makalic unterstützen.

Kein Erbarmen für Cazim Makalic im Petitionsausschuss

UnbenanntCazim Makalic hat in Bosnien eine Deutsche aus der Sklaverei gerettet. Nun wird er mit seiner Familie ins Dorf der Täter zurückgeschickt. Die Makalics haben im Petitionsausschuss des bayerischen Landtags eine Aufenthaltsduldung und Arbeitserlaubnis beantragt – Dieser Wunsch wurde teilweise hitzig diskutiert und letztlich mit der Mehrheit der CSU-Abgeordneten abgelehnt. Alexandra Hiersemann (SPD) sprach von einer „humanitären Verpflichtung, der Familie zu ihrem Recht zu verhelfen“. 09.06.2016 – Süddeutsche Zeitung

Polizei leistet gute Arbeit: Besuch bei den Polizeiinspektionen Erlangen-Stadt und Höchstadt a.d. Aisch

Die Polizei in Erlangen und Höchstadt a.d. Aisch leistet sehr gute Arbeit. Davon konnte sich Alexandra Hiersemann, MdL bei Besuchen der zwei Polizeiinspektionen überzeugen. Einen produktiven Informationsaustausch gab es in der Polizeiinspektion Höchstadt a.d. Aisch mit dem Ersten Polizeihauptkommissar (EPHK) Jürgen Schmeißer. Die Arbeit der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt stellten der Leitende Polizeidirektor (LPD) Adolf Blöchl, EPHK Armin Dierl und Polizeioberrat (POR) Ingo Lieb vor.

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