Herzlich willkommen!

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Schön, dass Sie mich auf meiner Website besuchen.

Seit 2013 sitze ich für den Landkreis Erlangen-Höchstadt im Landtag und betreue den Stimmkreis Erlangen mit. Beruflich und ehrenamtlich befasse ich mich allerdings schon seit über 20 Jahren mit der bayerischen Landespolitik.

Über allem anderen steht für mich Gerechtigkeit. Gerechte, zukunftsweisende Politik bedeutet: Menschen ernst nehmen. Menschen zuhören. Und dann die richtigen Gesetze machen.

Mehr über mich und meine politischen Ziele erfahren Sie auf dieser Seite und gern auch im persönlichen Gespräch.

Ihre
Alexandra Hiersemann

 

 

Empfang für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bayerischen Tafeln

UnbenanntAuch im reichen Bayern gibt es zahlreiche Menschen, die in Armut leben oder stark von dieser bedroht sind – zum Beispiel Kinder, ältere Leute, sozial Abgehängte, Geflüchtete. Die BayernSPD Landtagsfraktion sagt „Danke!“: Empfang für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bayerischen Tafeln mit Festrednerin Prof. Gesine Schwan. 1,8 Millionen Menschen in ‪‎Bayern leben unter der Armutsgrenze. Damit diese Menschen wenigstens nicht hungern müssen, engagieren sich tausende Ehrenamtliche in rund 167 Tafeln im Freistaat.

Fachforum „Landespolitik umsetzen“

13147856_1086643671397299_8665909842821174607_oHalbzeit im Landtag! Zum Start in die zweite Hälfte der Legislaturperiode haben meine mittelfränkischen Kollegen (Angelika Weikert, Horst Arnold, Arif Tasdelen, Helga Schmitt-Bussinger, Harry Scheuenstuhl) und ich Kommunalpolitiker zum Austausch eingeladen. Wir haben die Anwesenden über unsere Schwerpunktthemen und mögliche Veranstaltungsformate vor Ort informiert und uns anschließend über aktuellen Handlungsbedarf ausgetauscht.

Ermittlungen in Au am Inn: Kinderheim hat keine schriftliche Betriebserlaubnis

Alexandra HiersemannEingesperrt, isoliert, fixiert, das war immer wieder der Alltag geistig behinderter Kinder im Heim im Kloster Au am Inn. Nun stellt sich heraus: Die in die Kritik geratene Einrichtung hat keine schriftliche Betriebserlaubnis. Dies bestätigte die Regierung von Oberbayern als zuständige Heimaufsicht gegenüber BR Recherche. Dazu Alexandra Hiersemann: „Ich kann im Moment nicht sehen, wie plötzlich aus dem Nichts nach jahrelanger mündlicher Genehmigung plötzlich eine schriftliche erteilt werden kann, ohne dass diese problematische Frage, unter welchen Voraussetzungen und auf welche Art und Weise Kinder so weggesperrt werden dürfen, gelöst ist.“ 11.05.2016 – Bayerischer Rundfunk

Kein Schriftstück für Kinderheim wegen laufender Beratung? 12.05.2016 – Innsalzach24.de

2.389.100 Euro fließen aus Kommunalinvestitionsprogramm nach Erlangen und Erlangen-Höchstadt

Der Bund hat auf Initiative der SPD ein Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) in Höhe von insgesamt 3,5 Milliarden Euro zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Gemeinden in den Jahren 2015 bis 2018 aufgelegt. Davon werden in Erlangen und Erlangen-Höchstadt Projekte in folgender Höhe gefördert:

Stadt Erlangen:

  • Kinderhort „Sonnenblume“ 851.000 Euro
  • Christian-Ernst-Gymnasium 364.000 Euro
  • Verwaltungsgebäude „Museumswinkel“ Erlangen 112.000 Euro
  • Albert-Schweitzer-Gymnasium (Turnhalle) 442.000 Euro

Erlangen-Höchstadt:

  • Adelsdorf, Kindergarten Neuhaus 179.600 Euro
  • Baiersdorf, Rathaus Baiersdorf 152.000 Euro
  • Hemhofen, Grundschule Hemhofen 40.000 Euro
  • Mühlhausen, Grund- und Mittelschule Mühlhausen 248.500 Euro

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Tag der offenen Tür Bayerisches Rotes Kreuz Erlangen-Höchstadt

UnbenanntBeim Tag der offenen Tür des Bayerischen Roten Kreuz Erlangen-Höchstadt, gab es neben den Ehrungen für verdiente Mitarbeiter und Ehrenamtliche eine Menge Interessantes für Jung und Alt! Und alles bei perfektem Wetter – herzlichen Dank an Alle, die hier ihre Zeit und ihre Arbeit einbringen! Mit dabei waren Christian Pech (stellv. Landrat für Erlangen-Höchstadt), Martina Stamm-Fibich (Mitglied des Deutschen Bundestages), German Hacker (Bürgermeister Herzogenaurach), Andreas Galster, Gabi Bracker, Melitta Schön, und Thomas Heideloff.

SPD-Politiker sehen Chance für Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan

Würdest du 16 000 Fahrzeuge täglich akzeptieren? Diese Frage prangt auf einem großen Banner in der Ortsmitte von Gremsdorf. Tatsächlich sind der Lärm und die Luftverschmutzung allzu deutlich, was für die 150 direkt betroffenen Anwohner eine alltägliche Belastung ist. Ganz zu schweigen von der Gefahr, auf einem der schmalen Bürgersteige von einem Lastwagen angefahren zu werden. Dass sich diese Situation ändern muss, ist unstrittig. Wie das jedoch geschehen kann, haben Bürgermeister Norbert Walter und Zweiter Bürgermeister Markus Franke, MdB Martin Burkert, Vorsitzender des Bundesverkehrsausschusses, MdB Martina Stamm-Fibich, MdL Alexandra Hiersemann und Andreas Hänjes, Vorsitzender der Kreistagsfraktion Erlangen-Höchstadt, bei einer Ortsbesichtigung in Gremsdorf diskutiert. 06.05.2016 – Fränkischer Tag