Hetze und Ausgrenzung in Heroldsberg verurteilt

Aktion Courage lud ein: Breiter Protest gegen den AfD-Bundestagswahlkampf-Auftakt

Bei der Gegendemonstration erfuhr die AfD eine einhellige Ablehnung der vielen Sprecher für ihre Thesen. Mit dem Kerngedanken „Demokratie braucht keine Alternative“ hatten zehn Redner zu wichtigen Themen ihre demokratischen Standpunkte dargestellt und die „undemokratische“ Position der AfD dagegengestellt.  In der Rednerliste waren in Reihenfolge auch die lokalen Spitzenpolitiker MdL Alexandra Hiersemann, MdB Martina Stamm-Fibich und Vizelandrat Christian Pech (alle SPD). Weiterlesen: 27. Mai 2017 – Erlanger Nachrichten

SPD Höchstadt: Mechthild Glab übernimmt

Mechthild Glab ist neue SPD-Vorsitzende in Höchstadt. Sie beerbt Norbert Bechstein, der sich nach 23 Jahren an der Spitze des Ortsverbandes in der Jahreshauptversammlung am Freitag nicht mehr zur Wahl gestellt hat.Norbert Bechstein verschwindet mit seinem Rückzug von der Parteispitze keineswegs von der kommunalpolitischen Bildfläche. Die Erlanger Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann und der Kreisvorsitzende Fritz Müller lobten seine Verdienste. „Gefeiert wird noch“, kündigte die Parlamentarierin an. Müller sprach von einem Generationenwechsel und bescheinigte Bechstein eine unverwechselbare Art der Amtsführung, mit der er der SPD Höchstadt seinen Stempel aufgedrückt habe. Weiterlesen: 15. Mai 2017 Nordbayerische Nachrichten

Debatte im Landtag über Kirchenasyl: Pfarrer zum Verhör geladen

Flüchtlinge mit besonders schwierigem Schicksal suchen im Angesicht von Abschiebung den Schutz der Kirchen. In Bayern aber eröffnen Staatsanwaltschaften immer häufiger Ermittlungsverfahren gegen Pfarrer und Pastoralreferenten wegen angeblicher Beihilfe zum illegalen Aufenthalt. Das kritisierte die Opposition heute im Landtag. Alexandra Hiersemann: „Das Kirchenasyl besteht nicht außerhalb der Rechtsordnung und niemand in der Kirche betrachtet es als Paralleljustiz. Vielmehr stellt es einen Schutzraum dar, um die Zeit und die Möglichkeit zu schaffen, damit menschlich besonders sensible Einzelfälle nochmals von Behördenseite überprüft werden können.“ Weiterlesen: 06. April 2017 – Bayerischer Rundfunk

Arbeitsmarkt-Integration von Flüchtlingen: SPD nimmt Herrmann beim Wort

Rechtspolitikerin Hiersemann: Werden sehr genau beobachten, wie das Innenministerium die sogenannte 3 plus 2-Regelung umsetzt

Die SPD-Rechtspolitikerin Alexandra Hiersemann kündigt an, die vom Bund vor gesehene Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt nach der 3 plus 2-Regelung in Bayern genau zu beobachten. „Einzelne Fälle, in denen die Ausbildung abgebrochen werden muss, weil die Ausländerbehörden der engen Weisung des bayerischen Ministeriums folgen, werden wir Minister Herrmann vorlegen“, erklärt Hiersemann. Minister Herrmann hatte in der Debatte um den entsprechenden SPD-Dringlichkeitsantrag in der letzten Plenarsitzung bestritten, dass die Regelung in Bayern so streng ausgelegt wird, dass weder die bayerische Wirtschaft noch die Flüchtlinge profitieren.

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Für Flüchtlinge in Bayern ist eine Ausbildung nicht garantiert

Foto: dpa
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Die Flüchtlingspolitik der Staatsregierung sorgt derzeit für erhebliche Verunsicherung in der bayerischen Wirtschaft. Erhielten junge Flüchtlinge früher relativ schnell eine Arbeitserlaubnis, um eine Berufsausbildung antreten zu können, so legen die Behörden jetzt vielen dabei Steine in den Weg. „Leider werden derzeit die wichtigen Bemühungen bayerischer Unternehmen, Flüchtlinge in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren, massiv gestört“, meint auch die SPD-Abgeordnete Alexandra Hiersemann. Weiterlesen: 14.11.2016 – Süddeutsche Zeitung

„Hier stehen wir und können nicht anders“

Altdorf ist bunt: Demo gegen Pegida

unbenanntZur Demonstration gegen Pegida am Montagabend hatte das Altdorfer Bündnis für Toleranz und Respekt aufgerufen.Die Demonstranten bewiesen: Die Populisten stehen keineswegs für eine Mehrheitsmeinung in Altdorf. Als Vertreterinnen des Bayerischen Landtags sprachen Alexandra Hiersemann (SPD) und Verena Osgyan (Grüne). „Eine offene Gesellschaft kann es ohne Gespräch nicht geben“, so Hiersemann. Wie vor 80 Jahren solle es im 21. Jahrhundert nicht mehr werden, fügte Osgyan hinzu. Weiterlesen: 31.10.2016 – Der Bote