Arbeitsmarkt-Integration von Flüchtlingen: SPD nimmt Herrmann beim Wort

Rechtspolitikerin Hiersemann: Werden sehr genau beobachten, wie das Innenministerium die sogenannte 3 plus 2-Regelung umsetzt

Die SPD-Rechtspolitikerin Alexandra Hiersemann kündigt an, die vom Bund vor gesehene Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt nach der 3 plus 2-Regelung in Bayern genau zu beobachten. „Einzelne Fälle, in denen die Ausbildung abgebrochen werden muss, weil die Ausländerbehörden der engen Weisung des bayerischen Ministeriums folgen, werden wir Minister Herrmann vorlegen“, erklärt Hiersemann. Minister Herrmann hatte in der Debatte um den entsprechenden SPD-Dringlichkeitsantrag in der letzten Plenarsitzung bestritten, dass die Regelung in Bayern so streng ausgelegt wird, dass weder die bayerische Wirtschaft noch die Flüchtlinge profitieren.

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Für Flüchtlinge in Bayern ist eine Ausbildung nicht garantiert

Foto: dpa
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Die Flüchtlingspolitik der Staatsregierung sorgt derzeit für erhebliche Verunsicherung in der bayerischen Wirtschaft. Erhielten junge Flüchtlinge früher relativ schnell eine Arbeitserlaubnis, um eine Berufsausbildung antreten zu können, so legen die Behörden jetzt vielen dabei Steine in den Weg. „Leider werden derzeit die wichtigen Bemühungen bayerischer Unternehmen, Flüchtlinge in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren, massiv gestört“, meint auch die SPD-Abgeordnete Alexandra Hiersemann. Weiterlesen: 14.11.2016 – Süddeutsche Zeitung

„Hier stehen wir und können nicht anders“

Altdorf ist bunt: Demo gegen Pegida

unbenanntZur Demonstration gegen Pegida am Montagabend hatte das Altdorfer Bündnis für Toleranz und Respekt aufgerufen.Die Demonstranten bewiesen: Die Populisten stehen keineswegs für eine Mehrheitsmeinung in Altdorf. Als Vertreterinnen des Bayerischen Landtags sprachen Alexandra Hiersemann (SPD) und Verena Osgyan (Grüne). „Eine offene Gesellschaft kann es ohne Gespräch nicht geben“, so Hiersemann. Wie vor 80 Jahren solle es im 21. Jahrhundert nicht mehr werden, fügte Osgyan hinzu. Weiterlesen: 31.10.2016 – Der Bote

Polizeiinspektion Erlangen-Land – Dein Freund und Helfer

pi-erlangen
Dierl, Hiersemann, Weinkam

„Die Polizei – Dein Freund und Helfer“. Dass dieser Leitspruch aus den 1920er Jahren stammt, überrascht. Die Polizistinnen und Polizisten haben sich seit damals stark gewandelt und sehen sich heutzutage in der Tat als Freund und Helfer – sie wollen aufklären, beschützen, helfen und verhindern. Das gilt besonders für die Polizeiinspektion Erlangen-Land, die ich diese Woche am „SPD-Praxistag Polizei“ besuchte. Mit dem Ersten Polizeihauptkommissar Armin Dierl und Polizeihauptkommissar Ludwig Weinkam diskutierte ich die vielfältigen Aufgaben der Polizei im Landkreis, von Verkehrstraining über Asylfragen bis hin zu Einbrüchen und Drogen.

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„Kleiner Schritt“ für neue Gremsdorfer Ortsumgehung

Unbenannt1Kehrtwende: Die lange ersehnte und noch im Frühjahr chancenlose Ortsumgehung der B 470 wird nun doch in den „vordringlichen Bedarf“ im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans eingestuft. Zur Ortsumgehung gibt es bisher nur einen Referentenentwurf, der allerdings am 3. August vom Bundeskabinett beschlossen werden soll. Eine „deutliche Verbesserung als vorher“ sieht auch die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann (SPD). Das sei ein kleiner, aber wichtiger Schritt, erklärte sie. Die Entscheidung, ob Nord- oder Südumgehung hält sie für „ziemlich diffizil“. Bei ihren regelmäßigen Fahrten zu den Barmherzigen Brüdern in Gremsdorf fährt sie an den Protestplakaten vorbei. Weiterlesen: 18.07.2016 – Nordbayerische Nachrichten