Landtagsabgeordnete fordern vehement die Modernisierung der Gräfenbergbahn

Foto: Martin Rehm

Zu den Störungen auf der Gräfenbergbahn nehmen aktuell die beiden Landtagsabgeordneten Thorsten Glauber (FW) und Alexandra Hiersemann (SPD) Stellung.

Die Erlangen-Höchstadter Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann wendet sich in einem Schreiben an Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zum problematischen Betrieb der Gräfenbergbahn. Sie schreibt: „Die andauernden Probleme im Betriebsablauf der Gräfenbergbahn erregen die Gemüter zahlreicher Bürger meines Stimmkreises Erlangen-Höchstadt. Verspätungen, Ausfälle und Streckensperrungen mit Schienenersatzverkehr auf dieser Linie sind ein scheinbar nicht enden wollendes Ärgernis.“ Weiterlesen: 14.12.2017 – inFranken.de

Eine Bitte um Normal-Betrieb

Die Probleme im Betriebsablauf der Gräfenbergbahn erregten die Gemüter zahlreicher Bürgerinnen und Bürger ihres Stimmkreises Erlangen-Höchstadt, schreibt die Abgeordnete. Weiterlesen: 14.12.2017 – Erlanger Nachrichten

Ein gemeinsamer Wertekanon?

Den historischen Anlass bildeten zwei Jubiläen – 500 Jahre Reformation trafen auf 300 Jahre Freimaurerei. Dass Glaubensgemeinschaften mit Freidenkern trotz inhaltlicher Übereinstimmungen nicht allzu viel gemeinsam haben, war in dem von der Erlanger Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann und dem Fürther MdL Horst Arnold (beide SPD) moderierten Gespräch unüberhörbar. „Kirche und Politik: Sozial sind wir nur gemeinsam!“ hieß das Thema, zu dem sich Oberkirchenrat Stefan Ark Nitsche und der Distriktmeister der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland (so der etwas sperrige Titel), Hannes Brasch, einließen. Weiterlesen: 06.12.2017 – Erlanger Nachrichten

Hiersemann soll wieder kandidieren

Der SPD-Kreisvorstand hat Alexandra Hiersemann aus Marloffstein einstimmig als Landtagskandidatin für die Landtagswahl 2018 vorgeschlagen. „Mit unserer Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann haben wir eine äußerst kompetente und engagierte Kandidatin, die bewiesen hat, unsere Interessen im Landtag optimal zu vertreten“, betont Kreisvorsitzender Fritz Müller. Weiterlesen: 01.12.2017 – inFranken.de

Bayernweit einmalig: Start für neue Rettungswache

Für rund fünf Millionen Euro entsteht im Gewerbegebiet an der Nordumgehung ein neues Zentrum von BRK und ASB.

Foto: Bernhard Panzer

Ein außergewöhnliches Projekt erlebte am Freitag seinen Spatenstich: der Bau einer gemeinsamen Rettungswache von BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) und ASB (Arbeiter-Samariter-Bund). Es sei bayernweit einmalig, so wurde es in Grußworten verdeutlicht, dass diese beiden Organisationen zusammen eine Zentrale errichten. Bislang gab es nur vereinzelt Kooperationen unter einem Dach, aber keinen gemeinsamen Bau. Die neue Rettungswache ist laut der BRK-Vizevorsitzenden Hiersemann ein zukunftsweisendes Projekt mit einer Gesamtinvestition von rund fünf Millionen Euro.  Nach der Fertigstellung werden die beiden Hilfsorganisationen den Standort Schillerstraße aufgeben und müssen nicht mehr durchs Wohngebiet ausrücken. Weiterlesen: 17.11.2017 – Fränkischer Tag

Frauenhäuser brauchen Unterstützung

Wie sicher ist die Finanzierung der Frauenhäuser in Bayern? Mit dieser Frage beschäftigte sich die Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF). Seit Februar 2016 liegt dem Bayerischen Sozialministerium der Endbericht des Instituts für Empirische Soziologie der Universität Erlangen-Nürnberg vor, aber bisher sind daraus keine Konsequenzen gezogen worden, kritisierte die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann gleich zu Beginn der Veranstaltung, bei der sie Referentin war. Weiterlesen: 23.07.2017 – Erlanger Nachrichten