SPD-Familienwoche: Wie Step e.V. sich für junge Geflüchtete einsetzt

Mit den MitarbeiterInnen von Step e.V.

Bei Step e.V. in Erlangen habe ich viel darüber gelernt, was es besonders für einen jungen Menschen bedeutet, vor Krieg und Verfolgung zu fliehen und sich hier in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Aber auch über die Hürden, die insbesondere die bayerische Politik diesen Menschen in den Weg stellt. Im Rahmen der Familienwoche der SPD-Landtagsfraktion schaute ich in einer Wohngemeinschaft von jungen Geflüchteten des gemeinnützigen Vereins „Sozialpädagogisch-therapeutische Einrichtungen und Projekte“ e.V. (kurz Step e.V.) vorbei. Zwei der hoch engagierten und lernbegierigen jungen Männer erzählten mir von ihrer Flucht und ihren Plänen hier in Deutschland.

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Närrische Zeiten im Landtag

Eine (wortwörtlich) bunte Gruppe hat mich am 9. Februar im Landtag besucht. Die GBW-Mietergemeinschaft Erlangen und die Narrlangia Rot-Weiss starteten gemeinsam in Erlangen gen München und mit einem dreifachen Helau im Bus wurde schnell klar, dass diese Gruppe einige Köpfe im Landtag verdrehen werden würde. Mit dem Markgrafenpaar voran nahmen meine Besucherinnen und Besucher an einer Plenardebatte teil und zeigten sich danach im gemeinsamen Gespräch erstaunt über den harten Umgangston, den wir im Plenum an den Tag legten. „Bayerische Zünftigkeit“ nenne ich das. Aber sie hatten recht, es ging tatsächlich emotional zu, weil über die „neuen Bauernregeln“ des Bundesumweltministeriums diskutiert wurde. In unserer anschließenden Diskussionsrunde wurden viele Themen angesprochen, u.a. auch für die Teilnehmer der Fahrt sehr konkrete, wie der Verkauf der GBW an die Investmentgruppe Patrizia durch die Staatsregierung, der nun teils deutliche Mieterhöhungen zur Folge hat.

Ich habe mich sehr über den Besuch im Landtag gefreut und meine besten Wünsche gehen an die GBW-Mietergemeinschaft Erlangen und die Karneval Gesellschaft-Narrlangia Rot-Weiss.

Aktion Rollentausch: Alexandra Hiersemann zu Gast bei der Bahnhofsmission Erlangen

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Erdinger, Hiersemann, Holzheimer

„Ein offenes Ohr haben für die Menschen, das ist das Wichtigste“, sagt Joyce Holzheimer, die Leiterin der Bahnhofsmission Erlangen. Dem schließt sich Alexandra Hiersemann, MdL während der „Aktion Rollentausch“ an: „Die Menschen, die zur Bahnhofsmission Erlangen kommen, werden natürlich mit einem Frühstück gut versorgt aber im Grunde geht es nicht nur um Brötchen und Kaffee, sondern um die Probleme, die diese Menschen haben. Das kann Obdachlosigkeit sein, Alkohol oder ganz banale Probleme beim Reisen. Vor allem kommt es auf ein paar fröhliche Worte und ein kurzes Gespräch an.

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Besuch im Landtag

unbenanntDie Mitglieder des Seniorenbeirats Uttenreuth-Weiher besuchten mich Donnerstag, den 10.11.2016 im Landtag, um sich ein Bild zu machen von der bayerischen Politik und den Abläufen im Landtag. Die politisch sehr interessierte Gruppe nahm an einer Plenardebatte zum SPD-Antrag „Lehren aus der Agrarkrise ziehen – Rahmenbedingungen im Sinne der bäuerlichen Familienbetriebe anpassen“ teil. Im Anschluss diskutierten wir die Arbeit und Aufgaben einer Landtagsabgeordneten und merkten schnell, dass eine Stunde bei weitem nicht ausreicht, um die Fragen der Seniorinnen und Senioren ordentlich zu beantworten. Deshalb freue ich mich schon auf die zusammen vereinbarte „Bürgersprechstunde“ in Uttenreuth im neuen Jahr. Vielen Dank an alle Besucherinnen und Besucher für das politische Interesse. Wir sehen uns bald wieder in Uttenreuth!

In eine alte Erlanger Kirche zieht nun wieder Leben ein

Protestanten feierten nach Umbau Eröffnung von „Kreuz und Quer“

unbenanntEinst als Kirche erbaut, ist das Kreuz+Quer am Bohlenplatz mitten in Erlangen nach einem umfassenden Umbau wieder ein Schmuckstück. Am Samstag war es soweit: Das frühere Gemeindehaus und jetzige „Haus der Kirche“ wurde feierlich eröffnet. Ob Innenminister Joachim Hermann, die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann oder Landrat-Stellvertreter Christian Plech: Alle, die Prof. Hans Jürgen Luibl, der Leiter von Bildung Evangelisch, in Kurzinterviews launig befragt, sind sich einig: Das Kreuz+Quer sei ein Ort der Begegnung, an dem unterschiedlichste Gruppen zusammenfinden. „Damit eine Stadtgesellschaft entstehen kann, braucht es Treffpunkte, Kreuz + Quer ist ein solcher“, sagt auch OB Florian Janik.

Weiterlesen: 24.10.2016 – Erlanger Nachrichten

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Polizeiinspektion Erlangen-Land – Dein Freund und Helfer

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Dierl, Hiersemann, Weinkam

„Die Polizei – Dein Freund und Helfer“. Dass dieser Leitspruch aus den 1920er Jahren stammt, überrascht. Die Polizistinnen und Polizisten haben sich seit damals stark gewandelt und sehen sich heutzutage in der Tat als Freund und Helfer – sie wollen aufklären, beschützen, helfen und verhindern. Das gilt besonders für die Polizeiinspektion Erlangen-Land, die ich diese Woche am „SPD-Praxistag Polizei“ besuchte. Mit dem Ersten Polizeihauptkommissar Armin Dierl und Polizeihauptkommissar Ludwig Weinkam diskutierte ich die vielfältigen Aufgaben der Polizei im Landkreis, von Verkehrstraining über Asylfragen bis hin zu Einbrüchen und Drogen.

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