Landtagsabgeordnete fordern vehement die Modernisierung der Gräfenbergbahn

Foto: Martin Rehm

Zu den Störungen auf der Gräfenbergbahn nehmen aktuell die beiden Landtagsabgeordneten Thorsten Glauber (FW) und Alexandra Hiersemann (SPD) Stellung.

Die Erlangen-Höchstadter Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann wendet sich in einem Schreiben an Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zum problematischen Betrieb der Gräfenbergbahn. Sie schreibt: „Die andauernden Probleme im Betriebsablauf der Gräfenbergbahn erregen die Gemüter zahlreicher Bürger meines Stimmkreises Erlangen-Höchstadt. Verspätungen, Ausfälle und Streckensperrungen mit Schienenersatzverkehr auf dieser Linie sind ein scheinbar nicht enden wollendes Ärgernis.“ Weiterlesen: 14.12.2017 – inFranken.de

Eine Bitte um Normal-Betrieb

Die Probleme im Betriebsablauf der Gräfenbergbahn erregten die Gemüter zahlreicher Bürgerinnen und Bürger ihres Stimmkreises Erlangen-Höchstadt, schreibt die Abgeordnete. Weiterlesen: 14.12.2017 – Erlanger Nachrichten

Bayernweit einmalig: Start für neue Rettungswache

Für rund fünf Millionen Euro entsteht im Gewerbegebiet an der Nordumgehung ein neues Zentrum von BRK und ASB.

Foto: Bernhard Panzer

Ein außergewöhnliches Projekt erlebte am Freitag seinen Spatenstich: der Bau einer gemeinsamen Rettungswache von BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) und ASB (Arbeiter-Samariter-Bund). Es sei bayernweit einmalig, so wurde es in Grußworten verdeutlicht, dass diese beiden Organisationen zusammen eine Zentrale errichten. Bislang gab es nur vereinzelt Kooperationen unter einem Dach, aber keinen gemeinsamen Bau. Die neue Rettungswache ist laut der BRK-Vizevorsitzenden Hiersemann ein zukunftsweisendes Projekt mit einer Gesamtinvestition von rund fünf Millionen Euro.  Nach der Fertigstellung werden die beiden Hilfsorganisationen den Standort Schillerstraße aufgeben und müssen nicht mehr durchs Wohngebiet ausrücken. Weiterlesen: 17.11.2017 – Fränkischer Tag

SPD fordert Auskunft über Tumulte bei Abschiebung

Bild: Michael Matejka

Die Tumulte zwischen Demonstranten und der Polizei bei der geplanten Abschiebung eines 20-jährigen Afghanen in Nürnberg werden ein parlamentarisches Nachspiel haben. Die SPD-Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann und Horst Arnold verlangen von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) umfassend Auskunft über den Polizeieinsatz in einer Berufsschule. „Die Videobilder von dem Einsatz sind verstörend“, sagte Arnold. „Ich bin sehr befremdet von dem, was da in und vor der Schule passiert ist. Der Innenminister ist uns und der Öffentlichkeit einige Antworten schuldig.“ Hiersemann sagte, sie sei „erschreckt“ von den Vorfällen am Mittwoch. Weiterlesen: 1. Juni 2017 – Südkurier

Weitere Artikel zum Polizeieinsatz an der Berufsschule in Nürnberg:

Kritik an Polizeieinsatz gegen Schüler in Nürnberg: 1. Juni 2017 – Neues Deutschland

Nach Polizeieinsatz in Nürnberg: Diskussion über Abschiebungen nach Afghanistan: 1. Juni 2017 – Bayerischer Rundfunk

Nürnberg: Tumulte und Verletzte bei Abschiebung eines Schülers – Kritik an Polizeieinsatz: 1. Juni 2017 – Fränkischer Tag

SPD-Familienwoche: Wie Step e.V. sich für junge Geflüchtete einsetzt

Mit den MitarbeiterInnen von Step e.V.

Bei Step e.V. in Erlangen habe ich viel darüber gelernt, was es besonders für einen jungen Menschen bedeutet, vor Krieg und Verfolgung zu fliehen und sich hier in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Aber auch über die Hürden, die insbesondere die bayerische Politik diesen Menschen in den Weg stellt. Im Rahmen der Familienwoche der SPD-Landtagsfraktion schaute ich in einer Wohngemeinschaft von jungen Geflüchteten des gemeinnützigen Vereins „Sozialpädagogisch-therapeutische Einrichtungen und Projekte“ e.V. (kurz Step e.V.) vorbei. Zwei der hoch engagierten und lernbegierigen jungen Männer erzählten mir von ihrer Flucht und ihren Plänen hier in Deutschland.

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Abschiebungsbescheid trotz Ausbildung in Erlangen

48 Tage war der 19-jährige Afghane Eqbal Totakhel auf der Flucht nach Deutschland. Inzwischen hat er sich hier eingelebt und eine Ausbildung angefangen. Dennoch kam vor ein paar Wochen der Abschiebungsbescheid.Die „3 plus 2 Regelung“ des Bundesintegrationsgesetzes gewährt Flüchtlingen ein fünfjähriges Bleiberecht, das sich aus drei Jahren Ausbildung und zwei Jahren Arbeit zusammensetzt. „Die bayerische Staatsregierung versucht, dieses Gesetz aber so eng wie möglich auszulegen und Schlupflöcher zu finden, damit umso weniger Menschen in den Genuss der Regelung kommen“, sagt die SPD-Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann. Sie fordert von der Staatsregierung, das Gesetz korrekt anzuwenden. Weiterlesen: 19.02.2017 – Erlanger Nachrichten