Herzlich willkommen!

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Schön, dass Sie mich auf meiner Website besuchen.

Seit 2013 sitze ich für den Landkreis Erlangen-Höchstadt im Landtag und betreue den Stimmkreis Erlangen mit. Beruflich und ehrenamtlich befasse ich mich allerdings schon seit über 20 Jahren mit der bayerischen Landespolitik.
Seit 2016 bin ich stellvertretende Vorsitzende des Landtagsausschusses für Eingaben und Beschwerden.

Über allem anderen steht für mich Gerechtigkeit. Gerechte, zukunftsweisende Politik bedeutet: Menschen ernst nehmen. Menschen zuhören. Und dann die richtigen Gesetze machen.

Mehr über mich und meine politischen Ziele erfahren Sie auf dieser Seite und gern auch im persönlichen Gespräch.

Ihre
Alexandra Hiersemann

 

 

In Heroldsberg klares Bekenntnis zur Demokratie abgelegt

Etwa 100 AfD-Gegner haben in Heroldsberg ihren Protest gegen den AfD-Landtagswahlkampfauftakt in Erlangen und dem Landkreis ausgedrückt.

Foto: Georg Heck

Die von der „Aktion Courage Erlangen“ organisierte Gegenkundgebung stand unter dem Motto „Menschenrechte = unantastbar“.In der Rednerliste war die SPD Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann die prominenteste Vertreterin der lokalen Spitzenpolitik, die entschieden und handfest gegen die Standpunkte der AfD Stellung bezog. Sie wendete sich an die Freundinnen und Freunde des Rechtsstaates und forderte von der AfD Schluss mit der Volksverhetzung und dem Aufruf zur Gewalt, mit den verworrenen, menschenfeindlichen Thesen, in denen von Überfremdung Umvolkung und Islamisierung schwadroniert wird. Weiterlesen: 16.07.2018 – Nordbayerische Nachrichten

Weg frei für „Bayern-BAMF“

Foto: dpa

Der Landtag hat den Weg für ein Landesamt für Asyl und Rückführungen freigemacht. Ab August sollen in der Landesbehörde mit Dienstsitz in Ingolstadt-Manching und Außenstellen die „Verwaltungsaufgaben zur Rückführung“ gebündelt werden, wie Karl Straub (CSU) sagte. Die Opposition lehnte den Gesetzesentwurf ab. Der Bund sei für Abschiebungen verantwortlich, der bayerische Sonderweg sei einem sinnvollen Verfahrensablauf „nicht dienlich“, sagte Alexandra Hiersemann (SPD). „Das Landesamt ist nur für Abschiebungen geplant, das Wort Asyl ist hier blanker Hohn.“ Weiterlesen: 13.07.2018 – Bayerische Staatszeitung

Drei politische Urgesteine halten der SPD seit 60 Jahren die Treue

Foto: R. Sänger

Im Jahr 1958, also vor 60 Jahren, traten Heinrich Kaltenhäußer, Paul Maier und Peter Prokop in die SPD ein. Bei einem Ehrungsabend des Herzogenauracher Ortsvereins in der „Herzo-Bar“ erinnerte die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann an das Eintrittsjahr der drei Jubilare, als die Bundesrepublik und die europäische Gemeinschaft noch ganz am Anfang standen und Wahlveranstaltungen mit einem auf ein Auto montierten Lautsprecher angekündigt wurden. Weiterlesen: 22.06.2018 – inFranken.de

Lahmes Netz im Klassenzimmer

70 Prozent der Schulen im Landkreis Erlangen-Höchstadt sind ohne ausreichendes Internet – dieses Ergebnis brachte eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion, wie die hiesige Abgeordnete Alexandra Hiersemann berichtet. Fast drei Viertel der bayerischen Schulen stünden nur Internetgeschwindigkeiten von maximal 16 Mbit/s zur Verfügung. Diese Bandbreiten seien für Unterricht in digitalen Klassenzimmern viel zu gering, wie die Staatsregierung selbst einräume. Weiterlesen: 20.06.2018 – Nordbayerische Nachrichten

Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann besuchte die Regnitz-Werkstätten

Von links: Peter Pfann, Werkstattleiter Reha, Frank Morell, Lebenshilfe-Vorsitzender, Matthias Laue, Werkstattleiter Technik, Alexandra Hiersemann und Günter Hammerl, Werkstattrat. In ihrer Mitte: Zainab Haideri, Teilnehmerin im Berufsbildungsbereich

„Ich bin der wichtigste Mann hier. Ich kümmere mich um Fragen der Kollegen,“ betonte Günter Hammerl gegenüber der bayerischen Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann. Sie war sehr interessiert, was der Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten über seine Aufgabe als Werkstattrat zu erzählen hatte.

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Opposition kritisiert Beauftragtenflut: teuer und unnötig

Alexandra Hiersemann findet neben den hohen Kosten für die Beauftragten der Staatsregierung andere Aspekte bedenklicher. Nicht nur, dass Söder damit die Verfassung unterläuft, die für das Kabinett eine Obergrenze von 17 Mitgliedern festsetzt – die Beauftragten sind kurzerhand den Ministerien zugewiesen. Hiersemann sieht auch das Prinzip der Gewaltenteilung in Gefahr. Denn Söder hat die Beauftragten sämtlich aus der CSU-Fraktion berufen – jener Fraktion, die die absolute Mehrheit im Parlament stellt und die Regierung kontrollieren soll. „Söder verfälscht das politische System“, warnt Hiersemann. „Er verquickt Legislative und Exekutive.“ Weiterlesen: 23.05.2018 – Nürnberger Nachrichten