Herzlich willkommen!

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Schön, dass Sie mich auf meiner Website besuchen.

Seit 2013 sitze ich für den Landkreis Erlangen-Höchstadt im Landtag und betreue den Stimmkreis Erlangen mit. Beruflich und ehrenamtlich befasse ich mich allerdings schon seit über 20 Jahren mit der bayerischen Landespolitik.
Seit 2016 bin ich stellvertretende Vorsitzende des Landtagsausschusses für Eingaben und Beschwerden.

Über allem anderen steht für mich Gerechtigkeit. Gerechte, zukunftsweisende Politik bedeutet: Menschen ernst nehmen. Menschen zuhören. Und dann die richtigen Gesetze machen.

Mehr über mich und meine politischen Ziele erfahren Sie auf dieser Seite und gern auch im persönlichen Gespräch.

Ihre
Alexandra Hiersemann

 

 

Lahmes Netz im Klassenzimmer

70 Prozent der Schulen im Landkreis Erlangen-Höchstadt sind ohne ausreichendes Internet – dieses Ergebnis brachte eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion, wie die hiesige Abgeordnete Alexandra Hiersemann berichtet. Fast drei Viertel der bayerischen Schulen stünden nur Internetgeschwindigkeiten von maximal 16 Mbit/s zur Verfügung. Diese Bandbreiten seien für Unterricht in digitalen Klassenzimmern viel zu gering, wie die Staatsregierung selbst einräume. Weiterlesen: 20.06.2018 – Nordbayerische Nachrichten

Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann besuchte die Regnitz-Werkstätten

Von links: Peter Pfann, Werkstattleiter Reha, Frank Morell, Lebenshilfe-Vorsitzender, Matthias Laue, Werkstattleiter Technik, Alexandra Hiersemann und Günter Hammerl, Werkstattrat. In ihrer Mitte: Zainab Haideri, Teilnehmerin im Berufsbildungsbereich

„Ich bin der wichtigste Mann hier. Ich kümmere mich um Fragen der Kollegen,“ betonte Günter Hammerl gegenüber der bayerischen Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann. Sie war sehr interessiert, was der Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten über seine Aufgabe als Werkstattrat zu erzählen hatte.

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Opposition kritisiert Beauftragtenflut: teuer und unnötig

Alexandra Hiersemann findet neben den hohen Kosten für die Beauftragten der Staatsregierung andere Aspekte bedenklicher. Nicht nur, dass Söder damit die Verfassung unterläuft, die für das Kabinett eine Obergrenze von 17 Mitgliedern festsetzt – die Beauftragten sind kurzerhand den Ministerien zugewiesen. Hiersemann sieht auch das Prinzip der Gewaltenteilung in Gefahr. Denn Söder hat die Beauftragten sämtlich aus der CSU-Fraktion berufen – jener Fraktion, die die absolute Mehrheit im Parlament stellt und die Regierung kontrollieren soll. „Söder verfälscht das politische System“, warnt Hiersemann. „Er verquickt Legislative und Exekutive.“ Weiterlesen: 23.05.2018 – Nürnberger Nachrichten

„Im Schulsystem werden alle über einen Kamm geschoren“

In Bayern leiden rund 45 000 Schülerinnen und Schüler an Dyskalkulie. Die Diagnose der Rechenstörung ist für die betroffenen Schüler und ihre Familien oft der Beginn eines langen Leidensweges. Denn Dyskalkulie ist an Bayerns Schulen nicht als neurologische Störung anerkannt. Zwei Erlanger Eltern kämpfen seit Jahren einen schier aussichtlosen Kampf — doch es gibt Hoffnung. Eine Petition brachte die Landtags-CSU dazu, einen Antrag im Bildungsausschuss einzubringen. Doch den Erlangerinnen und der Opposition im Landtag, allen voran der SPD, ist dieser Antrag zu kurz gesprungen. Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann (SPD) berichtet, dass SPD-Vorstöße, einen Nachteilsausgleich bei Diskalkulie einzuführen, aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Landtag seit Jahren immer wieder gescheitert seien. Weiterlesen: 16.05.2018 – Nürnberger Nachrichten

Sozialdemokraten „waren immer dabei“

Foto: Athina Tsimplostefanaki

100 Jahre Freistaat Bayern. Die Staatsregierung plant einen Festakt. Doch dies ist der Landtagsfraktion der SPD etwas zu sehr Gleichsetzung der Mehrheitspartei CSU mit der weiß-blauen Republik, bei deren Gründung es die CSU ja noch lange nicht gab. Unter Federführung der Erlanger Abgeordneten Alexandra Hiersemann haben die SPD-Parlamentarier in einer eigenen Feierstunde darauf hingewiesen, dass ein demokratischer Sozialist den Freistaat am 8. November 1918 ausgerufen hat: Kurt Eisner. Weiterlesen: 24.04.2018 – Nordbayerische Nachrichten