Alexandra Hiersemann gibt sich kämpferisch

Foto: Richard Sänger

Bei der Herzogenauracher SPD gab es zum politischen Aschermittwoch viel Selbstkritik, aber auch Aufbruchstimmung. Die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann richtete den Blick nach vorne, so habe die SPD zwar einen hoch motivierten Wahlkampf geführt, nur das Ergebnis habe nicht dem entsprochen, wofür alle gekämpft haben. Die SPD werde weiterkämpfen gegen die nachhaltige Verweigerung der CSU-Staatsregierung zur Umsetzung von Bundesvorgaben wie zum Beispiel bei Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten für Geflüchtete in Bayern. Der Freistaat müsse auch Trägern von Projekten die Möglichkeiten geben, langfristige Beschäftigungsverhältnisse zu schaffen und nicht durch die freistaatliche Förderpraxis hier den Grund für Kettenbefristungen legen. Die Praxis im Freistaat stehe hier in einem eklatanten Missverhältnis zu den politischen Sonntagsreden der CSU. Weiterlesen: 15.02.2018 – inFranken.de