3. Oktober in Jena: Fünfter Reisebus steht bereit

Aufgrund der großen Resonanz hat die Stadt Erlangen einen weiteren, fünften Bus für die Tagesfahrt in die Partnerstadt Jena am 3. Oktober angemietet. Dort wird gemeinsam der Tag der Deutschen Einheit und das 35-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft gefeiert.

Abfahrt ist um 7:45 Uhr ab Busbahnhof Erlangen. Das Programm in Jena sieht nach einer offiziellen Begrüßung mit musikalischem und artistischem Rahmenprogramm im Volkshaus vor. Die Festrede wird die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann halten. Nachmittags ist Zeit für eigene Unternehmungen, die Teilnahme an einer kostenlosen Stadtführung, einer Straßenbahn-Sonderfahrt in Jenas Süden, dem inzwischen schon legendären Kneipenquiz mit „BigKev“ oder aber einfach für ein Treffen mit Freunden und Bekannten. Nach einer ökumenischen Andacht wird gegen 18:30 Uhr die Heimreise angetreten. […] 16.09.2022 – Weiterlesen: Rathaus Erlangen

Landtag: Bedenken gegen behördliche Super-Schnüffler

Nach Ansicht von Alexander Hold (Freie Wähler) würde mit den weitgehenden Befugnissen des Bürgerbeauftragten eine „Super-Allesbesserwisser-Schnüffler-Behörde“ geschaffen. Dies habe mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun. Auch Alexandra Hiersemann (SPD) sprach sich gegen die „Entmachtung der Abgeordneten“ aus, sah aber bezüglich Transparenz und Bürgerfreundlichkeit richtige Ansätze im Grünen-Entwurf. Albert Duin (FDP) bestand darauf, als Abgeordneter alle Petitionen zur Entscheidung vorgelegt zu bekommen. […] 19.07.2022 – Weiterlesen: Frankenpost

Alexandra Hiersemann verabschiedet sich vom Landtag: „An mir perlt nicht alles ab“

Mehr als 30 Jahre hat Alexandra Hiersemann im und für den Landtag gearbeitet. Jetzt will sie aufhören. Auch weil sie den Ton nicht mehr erträgt, der ihr ständig entgegenschlägt.

Es ist nicht so, dass Alexandra Hiersemann sich alt fühlt. Wenn im kommenden Jahr die Bayern ihren Landtag neu bestimmen, ist sie knapp 63, ein Alter, in dem andere noch lange nicht ans Aufhören denken, erst recht nicht in der Politik. Hiersemann schon. „Ich müsste dann bis 68 weitermachen“, sagt sie. Denn mitten in der Wahlperiode aussteigen, das wäre nicht ihr Ding. „Die Menschen wählen mich ja für fünf Jahre. Das wäre unredlich.“

Seit 2013 sitzt die Erlangerin für die SPD im Landtag, wenn sie geht, dann nicht aus Frust, das ist ihr wichtig. „Politik macht Spaß“, sagt sie. Doch die Dinge haben sich verändert, gerade durch Corona, das sagt sie auch, wenn auch nicht nur. […] 21.04.2022 – Weiterlesen: Nürnberger Nachrichten

Erlangener SPD-Abgeordnete Alexandra Hiersemann: Staatsregierung muss den Vollzug von Abschiebepraxis und Wiedereinreisesperren im Sinne des Bundesrechts gestalten

Angesichts des fortdauernden Krieges in der Ukraine und Millionen geflüchteter Menschen, von denen über 45.000 bisher nach Bayern kamen, fordert die SPD-Landtagsfraktion von der Staatsregierung, den Umgang mit Flüchtlingen zu verbessern und die bisherige Abschiebepraxis auf den Prüfstand zu stellen. Vor dem Hintergrund der Inkraftsetzung der EU-Richtlinie (RL 2001/55/EG) sei dies dringend geboten. Dies bestätigt auch ein Anfragen-Paket auf Initiative der asylpolitischen Sprecherin Alexandra Hiersemann. […] 14.04.2022 – Weiterlesen: Der Neue Wiesentbote

Erlanger SPD-Abgeordnete Alexandra Hiersemann kritisiert Innenminister Hermanns Abschiebepraxis

Die asylpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Alexandra Hiersemann kritisiert die Abschiebepraxis der Bayerischen Staatsregierung als verantwortungslos und die Asylbilanz des Bayerischen Innenministeriums von 2021 als parteipolitisch geschönt. Das Innenministerium gehe in seiner Bilanz demnach nicht darauf ein, dass 2021 – wie schon im Vorjahr – zahlreiche Menschen in Staaten abgeschoben wurden, die zuvor als Corona-Risikogebiete, Hochrisikogebiete oder sogar als Virusvariantengebiete eingestuft waren. Das geht aus einer aktuellen Anfrage der SPD-Fraktion hervor. […] 14.04.2022 – Weiterlesen: BayernSPD-Landtagsfraktion

Erlangen: SPD-Abgeordnete Alexandra Hiersemann sieht Folgen des Ukrainekrieges aktuell unabsehbar

In dem interfraktionellen Antrag verlangt die SPD-Landtagsfraktion von der CSU-Freie-Wähler-Koalition, für die Begleitung und Integration von Geflüchteten, genauso wie von Migrantinnen und Migranten, die bei den Wohlfahrtsträgern vorhandenen Beratungsstellen zu stärken, um Menschen zu helfen und sie langfristig zu unterstützen. Die derzeitigen Fördergelder griffen dafür viel zu kurz. Derzeit müssten die Träger von Beratungsstellen einen viel zu hohen Eigenanteil leisten, der weit über den 10 Prozent des maximal zulässigen Anteils liegt. „Wir laufen Gefahr, dass Träger von Beratungsstellen ihre Arbeit mit Geflüchteten reduzieren oder gar Personal abbauen müssen, was angesichts der zahlreichen Geflüchteten und eines nicht enden wollenden Angriffskrieges verheerend wäre – nun zeigt sich erneut, wie sehr wir auf die vorhandenen Strukturen und die gute Arbeit der Wohlfahrtsträger auch in diesem Bereich angewiesen sind“, sagt die asylpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Alexandra Hiersemann. […] 14.04.2022 – Weiterlesen: Der Neue Wiesentbote