Viel geschafft und noch viel vor

Foto: Heumann

Frau Abgeordnete, Sie haben das Wort!

Unter diesem Titel kamen viele Ehrengäste im Bürgersaal des Heidecker Rathauses zusammen, um die Eröffnung der Ausstellung des bayerischen Landtags mitzuerleben. 
Schirmherrin Alexandra Hiersemann würdigte die Parlamentarierinnen, die zwischen 1946 und 2016 die Politik in Bayern mitgestaltet haben. Manche waren schon in der Weimarer Republik dabei und dann wieder im deutschen Bundestag. Weiterlesen: 17. Juli 2019 – Hilpoltsteiner Kurier

Ein Ständchen im Foyer des Landtags

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann (SPD) besuchte der Gesangverein „Waldeslust 1951 Zeckern“ aus Hemhofen am vergangenen Plenartag die mittelfränkische Abgeordnete im Bayerischen Landtag. Am frühen Morgen ging es los in Richtung München, wo bereits der neue Landtagsfilm auf die Gruppe wartete, in dem die Hausmeisterin Irene dem königlichen Pagen Vinzenz nach seinem 140-jährigen Schlaf die politischen Veränderungen in Bayern erklärt.

Den anschließenden Besuch einer hitzigen Plenardebatte nutzte die Besuchergruppe dann als Anstoß für das politische Gespräch. Die Gelegenheit eines Ständchens zum Abschluss der Fahrt ließ sich der Gesangsverein im Foyer des Maximilianeums natürlich nicht nehmen. „Ich habe mich sehr über den Besuch im Landtag gefreut und meine besten Wünsche gehen an den Gesangverein Waldeslust und alle anderen Mitfahrenden“, grüßte Alexandra Hiersemann alle Teilnehmer.

„Unterirdische Ausstattung“


Foto: Daniel Karmann/dpa

Streit um Sanierungsstau an der Uni Erlangen: Die Bedingungen, unter denen Studenten ausgebildet werden, sind nach Einschätzung der Hochschule katastrophal. Jetzt schlagen Uni und Opposition Alarm. SPD-Politikerin Hiersemann hält eine Generalsanierung des Gebäudes für dringend notwendig. Um zu verhindern, dass ein Teil des Lehrbetriebs bald eingestellt werden muss, müsse die Staatsregierung auch für ein knappes Dutzend weiterer Sanierungen rasch Geld locker machen. Weiterlesen: 12.06.2019 – Bayerische Staatszeitung

Diakonie am Ohmplatz: Reichlich Grund zum Feiern


Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen Pfarrer Matthias Ewelt und Alexandra Hiersemann MdL

Gleich mehrere Anlässe zum Feiern gab es für die Diakonie am Ohmplatz am 25. Mai: Das Pflegeheim und das Hospiz verzeichnen heuer ihr 20-jähriges Jubiläum und öffneten am Tag der offenen Tür am Samstag ihre Pforten für Besucher*innen. Im Anschluss fand in der St. Matthäuskirche ein Benefizkonzert statt. Als Mitglied im Aufsichtsrat der Diakonie Erlangen war ich natürlich auch am Tag der offenen Tür. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf hier:
http://www.diakonie-erlangen.de/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/

Brief an AfD-Mann

Hiersemann verlangt Auskunft über Treffen des rechtsnationalen „Flügels“ der AFD.

Deshalb hat die Politikerin aus Erlangen ihm einen Brief geschrieben, in dem sie Konsequenzen fordert. Der AfD-Mann aus dem schwäbischen Memmingen war am vergangenen Wochenende in Greding (Kreis Roth) Teilnehmer eines umstrittenen Treffens des sogenannten Flügels, einer AfD-Gruppierung mit rechtsnationaler Gesinnung. Wie berichtet, war dort die erste Strophe des Deutschlandliedes mit der Textzeile „Deutschland, Deutschland über alles“ gesungen worden. Weiterlesen: 7.5.2019 – Nürnberger Nachrichten

„Rollentausch“ in der Diakonie: Politiker*innen packen mit an

(v.l.n.r.) Elke Bollmann (stellv. Leiterin der Tafel Erlangen), Alexandra Hiersemann (Landtagsabgeordnete für Erlangen-Höchstadt und Er-langen), Gertud König (Leiterin der Tafel Erlangen)

Presseinformation der Diakonie Erlangen. Die SPD-Landtagsabgeordnete für Erlangen-Höchstadt und Erlangen Alexandra Hiersemann hospitierte diese Woche im Rahmen der Aktion „Rollentausch“ bei der Tafel Erlangen. Im Herbst nahmen bereits Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, und Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß bei der Aktion der Diakonie Erlangen teil. Sie konnte wichtige Einblicke in das Hospiz und die Hilfen für Menschen in Wohnungsnot gewinnen. Der Rollentausch soll bewirken, dass Menschen, die im öffentlichen Leben Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen, den Alltag in der sozialen Arbeit und die Lebenswelt der Klienten und Klientinnen verstehen.

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