Ein Ständchen im Foyer des Landtags

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann (SPD) besuchte der Gesangverein „Waldeslust 1951 Zeckern“ aus Hemhofen am vergangenen Plenartag die mittelfränkische Abgeordnete im Bayerischen Landtag. Am frühen Morgen ging es los in Richtung München, wo bereits der neue Landtagsfilm auf die Gruppe wartete, in dem die Hausmeisterin Irene dem königlichen Pagen Vinzenz nach seinem 140-jährigen Schlaf die politischen Veränderungen in Bayern erklärt.

Den anschließenden Besuch einer hitzigen Plenardebatte nutzte die Besuchergruppe dann als Anstoß für das politische Gespräch. Die Gelegenheit eines Ständchens zum Abschluss der Fahrt ließ sich der Gesangsverein im Foyer des Maximilianeums natürlich nicht nehmen. „Ich habe mich sehr über den Besuch im Landtag gefreut und meine besten Wünsche gehen an den Gesangverein Waldeslust und alle anderen Mitfahrenden“, grüßte Alexandra Hiersemann alle Teilnehmer.

„Unterirdische Ausstattung“


Foto: Daniel Karmann/dpa

Streit um Sanierungsstau an der Uni Erlangen: Die Bedingungen, unter denen Studenten ausgebildet werden, sind nach Einschätzung der Hochschule katastrophal. Jetzt schlagen Uni und Opposition Alarm. SPD-Politikerin Hiersemann hält eine Generalsanierung des Gebäudes für dringend notwendig. Um zu verhindern, dass ein Teil des Lehrbetriebs bald eingestellt werden muss, müsse die Staatsregierung auch für ein knappes Dutzend weiterer Sanierungen rasch Geld locker machen. Weiterlesen: 12.06.2019 – Bayerische Staatszeitung

„Kind aus dem Bett gerissen und abgeschoben“

Vizechefin des Petitionsausschusses prangert harten Kurs des Innenministeriums bei Flüchtlingen an

Der Petitionsausschuss des Landtags ist für viele die letzte Hoffnung. Bürger wenden sich an ihn, wenn sie sich von den Behörden ungerecht behandelt fühlen; Asylsuchende hoffen auf eine gnadenvolle Entscheidung in ihren Verfahren. Doch jetzt warnt Alexandra Hiersemann als stellvertretende Vorsitzende, das bayerische Innenministerium fahre einen harten Kurs. Weiterlesen: 28.08.2018 – Nürnberger Nachrichten

Forderung: Mehr Geld für Vereine

Die mittelfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann fordert in einer Pressemitteilung die Staatsregierung auf, die Sport- und Schützenvereine in Bayern auch jenseits von Wahlkämpfen mehr zu unterstützen. Jahre mit Landtagswahlen seien traditionell gute Jahre für den Sport – aber vor dem Hintergrund der steigenden Kosten der Vereine sei auch die Erhöhung heuer längst nicht ausreichend. „Wir kämpfen deshalb weiter für die Vereine; sie haben es verdient“, betont Alexandra Hiersemann. Weiterlesen: 17.07.2018 – inFranken.de

Weg frei für „Bayern-BAMF“

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Der Landtag hat den Weg für ein Landesamt für Asyl und Rückführungen freigemacht. Ab August sollen in der Landesbehörde mit Dienstsitz in Ingolstadt-Manching und Außenstellen die „Verwaltungsaufgaben zur Rückführung“ gebündelt werden, wie Karl Straub (CSU) sagte. Die Opposition lehnte den Gesetzesentwurf ab. Der Bund sei für Abschiebungen verantwortlich, der bayerische Sonderweg sei einem sinnvollen Verfahrensablauf „nicht dienlich“, sagte Alexandra Hiersemann (SPD). „Das Landesamt ist nur für Abschiebungen geplant, das Wort Asyl ist hier blanker Hohn.“ Weiterlesen: 13.07.2018 – Bayerische Staatszeitung

Opposition kritisiert Beauftragtenflut: teuer und unnötig

Alexandra Hiersemann findet neben den hohen Kosten für die Beauftragten der Staatsregierung andere Aspekte bedenklicher. Nicht nur, dass Söder damit die Verfassung unterläuft, die für das Kabinett eine Obergrenze von 17 Mitgliedern festsetzt – die Beauftragten sind kurzerhand den Ministerien zugewiesen. Hiersemann sieht auch das Prinzip der Gewaltenteilung in Gefahr. Denn Söder hat die Beauftragten sämtlich aus der CSU-Fraktion berufen – jener Fraktion, die die absolute Mehrheit im Parlament stellt und die Regierung kontrollieren soll. „Söder verfälscht das politische System“, warnt Hiersemann. „Er verquickt Legislative und Exekutive.“ Weiterlesen: 23.05.2018 – Nürnberger Nachrichten