Grüne Götterspeise ist in der Kita weiterhin erlaubt

Die Markt Schwabener St.-Patrick’s-Day-Posse löst eine hitzige Debatte im bayerischen Landtag aus. 

Foto: dpa

Im Landtag ging es gerade um einen Antrag der CSU. Darin fordert die Fraktion die Verteidigung des Osterfestes vor Feiertagen aus anderen Ländern. Die Integrationsbeauftragte Mechthilde Wittmann argumentierte auf Grundlage der Lektüre eines Zeitungsartikels und zog vor dem Plenum ihre eigenen Schlüsse: „Wir feiern in der Awo das Betrinken.“ Nach Wittmanns Rede gab es harsche Kritik aus der Opposition. Alexandra Hiersemann kritisierte die generelle Haltung der CSU. Es handle sich hier um einen „verzweifelten Versuch, Ihre sogenannte Leitkultur zu füllen“. Weiterlesen: 22.03.2018 – Süddeutsche Zeitung

Weitere Artikel zu diesem Thema:

Die Welt (22.03.2018): „Neue Integrationsbeauftragte löst Sturm der Entrüstung aus“

Kommentar: Süddeutsche Zeitung (20.03.2018): „St.-Patricks-Brunch statt Osterfrühstück: Viel Geschrei um nichts“

 

Bestattungen: Letzter Wille kontra Vorschrift

Die Sargpflicht steht in Bayern immer wieder in der Diskussion. Die Landtagsabgeordneten aus Erlangen-Höchstadt sind unterschiedlicher Meinung.

Symbolfoto: Andreas Welz

Ob man in einem Sarg beerdigt werden muss, ist Ländersache. Auch im Bayerischen Landtag wurde das Thema erst kürzlich wieder behandelt. „Mit dem Festhalten an der Sargpflicht in Bayern unter Hinweis auf die christliche Tradition steht die CSU allein da. Denn auch die christlichen Kirchen in Bayern sprechen sich eindeutig für die Aufhebung aus“, sagt die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann (SPD). Bayern sei eines der letzten drei Bundesländer, in dem die Sargpflicht, die aus dem 19. Jahrhundert herrühre, noch unverändert bestehe. Weiterlesen: 19.03.2018 – InFranken.de

„Lebe Deinen Traum“ als Frau in Erlangen

Synodalpräsidentin Annekathrin Preidel plädierte beim SPD-Frauenempfang im „Kreuz und Quer“ fürs Einmischen

Foto: Harald Sippel

100 Jahre Frauenwahlrecht bedeuten weitaus mehr als alle vier Jahre ein Kreuzchen zu machen, oder sich selber als Kandidatin zu präsentieren. Darin waren sich die Rednerinnen beim SPD-Frauenempfang im evangelischen „Kreuz + Quer“-Haus einig. Launig eröffnete das Duo Klezmen mit Klezmermusik den Vormittag, während es bei MdL Alexandra Hiersemann nicht nur launige Töne zu hören gab. Sie gab Argumente zum besten, mit denen Männer vor über 100 Jahren das Frauenwahlrecht zu verhindern suchten: „Durch Politik würden die Frauen ihre häuslichen Pflichten vernachlässigen, ihr Gemüt würde verrohen…“ Als weiteren wichtigen Schritt im Fortschritt der Frauenbewegung nannte Hiersemann die 68-er Studentenbewegung, in deren Gefolge sich auch die Frauenbewegung neu formiert hat.

Weiterlesen: 12.03.2018 – Erlanger Nachrichten

DGB-Senioren erkunden den Landtag

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann besuchten unlängst 55 Mitglieder der DGB-Seniorengruppe Herzogenaurach und Umgebung den Bayerischen Landtag. Auf dem Programm stand neben einem Informationsfilm über den Landtag auch die Teilnahme an einer Plenarsitzung. Danach hatten die Teilnehmer Gelegenheit, mit der Landtagsabgeordneten Hiersemann über die Aufgaben des Bayerischen Landtages zu diskutieren. Weiterlesen: 06.03.2018 – InFranken.de

Hiersemann beschwört SPD-Zusammenhalt

HEMHOFEN — „Es war nicht Markus Söder, der Bayern erfunden hat. Es war vor 100 Jahren Kurt Eisner, ein Sozialdemokrat“, sagte die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann bei der Hauptversammlung des SPD-Ortsvereines am Donnerstag im Gasthaus „Zum Goldenen Schwan“. Hiersemann hielt bei der Versammlung eine flammende Rede und zählte genügend Gründe gegen die Politik der CSU im Freistaat auf, gegen die Parolen der Christsozialen, die stets von der „Bewahrung von Freiheit in Rechtsstaatlichkeit“ sprechen würden. Weiterlesen: 23.02.2018 – Nordbayerische Nachrichten

SPD-Kandidatin in Herzogenaurach greift Populisten an