Diakonie am Ohmplatz: Reichlich Grund zum Feiern


Vorstandssprecher der Diakonie Erlangen Pfarrer Matthias Ewelt und Alexandra Hiersemann MdL

Gleich mehrere Anlässe zum Feiern gab es für die Diakonie am Ohmplatz am 25. Mai: Das Pflegeheim und das Hospiz verzeichnen heuer ihr 20-jähriges Jubiläum und öffneten am Tag der offenen Tür am Samstag ihre Pforten für Besucher*innen. Im Anschluss fand in der St. Matthäuskirche ein Benefizkonzert statt. Als Mitglied im Aufsichtsrat der Diakonie Erlangen war ich natürlich auch am Tag der offenen Tür. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf hier:
http://www.diakonie-erlangen.de/presse-und-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/

„Rollentausch“ in der Diakonie: Politiker*innen packen mit an

(v.l.n.r.) Elke Bollmann (stellv. Leiterin der Tafel Erlangen), Alexandra Hiersemann (Landtagsabgeordnete für Erlangen-Höchstadt und Er-langen), Gertud König (Leiterin der Tafel Erlangen)

Presseinformation der Diakonie Erlangen. Die SPD-Landtagsabgeordnete für Erlangen-Höchstadt und Erlangen Alexandra Hiersemann hospitierte diese Woche im Rahmen der Aktion „Rollentausch“ bei der Tafel Erlangen. Im Herbst nahmen bereits Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, und Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß bei der Aktion der Diakonie Erlangen teil. Sie konnte wichtige Einblicke in das Hospiz und die Hilfen für Menschen in Wohnungsnot gewinnen. Der Rollentausch soll bewirken, dass Menschen, die im öffentlichen Leben Verantwortung tragen und Entscheidungen treffen, den Alltag in der sozialen Arbeit und die Lebenswelt der Klienten und Klientinnen verstehen.

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Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann besuchte die Regnitz-Werkstätten

Von links: Peter Pfann, Werkstattleiter Reha, Frank Morell, Lebenshilfe-Vorsitzender, Matthias Laue, Werkstattleiter Technik, Alexandra Hiersemann und Günter Hammerl, Werkstattrat. In ihrer Mitte: Zainab Haideri, Teilnehmerin im Berufsbildungsbereich

„Ich bin der wichtigste Mann hier. Ich kümmere mich um Fragen der Kollegen,“ betonte Günter Hammerl gegenüber der bayerischen Landtagsabgeordneten Alexandra Hiersemann. Sie war sehr interessiert, was der Mitarbeiter der Regnitz-Werkstätten über seine Aufgabe als Werkstattrat zu erzählen hatte.

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Frauenempfang des Unterbezirks Erlangen (ASF) ein voller Erfolg

„100 Jahre Frauenwahlrecht“, das war das Motto unter dem der Frauenempfang des Unterbezirks Erlangen dieses Jahr zum internationalen Frauentag am 8. März stand. 100 Jahre Frauenwahlrecht, ein bemerkenswertes Jubiläum. 100 Jahre und viel länger haben Frauen um die Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft gekämpft. Und auch nach 100 Jahren der Einführung des Frauenwahlrechts gibt es immer noch keine zufriedenstellende Gleichstellung zwischen Frauen und Männern. Besonders in Zeiten des Erstarkens politisch rechter Kräfte müssen wir alle sehr wachsam sein, um Gewonnenes nicht wieder zu verlieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

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SPD nominiert Alexandra Hiersemann und Christian Stöcker

Foto: P.Ferry

Die Delegierten der SPD Erlangen-Höchstadt versammelten sich in Buckenhof, um ihre Kandidaten für den Landtag und den Bezirkstag zu nominieren. Sie kürten Alexandra Hiersemann (Landtag) und Christian Stöcker (Bezirkstag). Gastredner war der Landtagsabgeordnete Horst Arnold (SPD) aus Fürth. Er betonte, dass Alexandra Hiersemann effiziente Kompetenz mitbringe, die im Landtag politisch dringend benötigt werde. Außerdem sei sie in ihren Ausschüssen eine Institution. Weiterlesen: 28.01.2018 – inFranken.de

Neujahrsempfang mit Sepp Raith und Weißwürsten

Foto: Margot Jansen

Erstmals richtete die „Junge SPD“ den sozialdemokratischen Neujahrsempfang in Herzogenaurach aus. Weil in Bayern Landtagswahlen ins Haus stehen, hatte die Gruppierung um Sandra Wüstner (Stadträtin), Altan Kiazim und Jörg Hiermann die Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann eingeladen und ihr ein brisantes Thema vorgegeben: „Nach der Wahl ist vor der Wahl – die Wähler wollen wieder Vertrauen in die Politik haben!“

Hiersemann versuchte in ihrem Redebeitrag dann dem Vertrauensverlust auf die Spur zu kommen. Für sie gehört zum Vertrauen, dass die Mandatsträger ihrer Meinung und ihrer Haltung treu bleiben. Die Einzelinteressenslage des Bürgers sei höchst unterschiedlich und man müsse diese in einen Gesamtzusammenhang setzen, dürfe selbst nie unkritisch und beliebig werden. „Ein Politiker muss kantig sein und es nicht jedem recht machen wollen.“ Weiterlesen: 14.01.2018 – Nordbayerische Nachrichten