NPD-Demo in Baiersdorf: Nicht mal ein Dutzend kommen

13051769_964333633674618_8601288001167517012_nDie NPD demonstriert am Samstag in Baiersdorf auf einem leeren Rathausplatz. Zur Gegendemo finden sich dagegen etwa 400 Personen ein. „Refugees are welcome here“ war die Parole der Gegendemonstranten, in der Reihen sich allein vier Abgeordnete befanden: aus dem Bundestag Stefan Müller, CSU, und Martina Stamm-Fibich, SPD, aus dem Landtag Walter Nussel (CSU) und Alexandra Hiersemann (SPD); dazu noch stellvertretender Landrat Christian Pech (SPD) und Baiersdorfs Bürgermeister Andreas Galster (CSU). Er begrüßte die Gegendemonstranten auf der Bühne am Kirchenplatz im Namen des Stadtrats: „Heute spricht der Stadtrat nur mit einer Stimme.“ 17.04.2016 – Fränkischer Tag

Besuch der Werkstätten:Messe in Nürnberg 2016

Alexandra Hiersemann MdL besucht Stände der Barmherzigen Brüder und Regnitz-Werkstätten

Leistung – Vielfalt – Qualität: das ist wahrlich prägend für die Arbeit und die Produkte der Aussteller auf der Werkstätten:Messe 2016. Auf den ersten Blick erscheinen die vielen Stände wie eine Zusammenkunft professionalisierter Handwerksbetriebe aus ganz Deutschland. Das sind die Aussteller der Werkstätten auch, nur erkennt man erst auf den zweiten Blick, welch wichtige Rolle solche Werkstätten für Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft spielen und wie sehr sie dadurch Inklusion vorantreiben. Dies gilt insbesondere für die Werkstätten der Barmherzigen Brüder aus Gremsdorf und die Regnitz-Werkstätten aus Erlangen, die ich heute auf der Fachmesse für berufliche Rehabilitation & Leistungsschau der Werkstätten für behinderte Menschen besucht habe.

Beide Stände hatten Viel zu bieten, von hochwertigen Kickern, über Kreisel, bis hin zu Olivenöl und vielem mehr. Beide Aussteller beeindruckten durch die Qualität und die Vielfalt ihrer Produkte. Detlev Troll, Werkstattleiter bei den Barmherzigen Brüdern, führte mich durch die verschiedenen Angebote des Standes und unterstrich wie wichtig die Inklusion für uns alle in einer sozialen Gesellschaft ist. Die Arbeit der Menschen mit Behinderung in den Werkstätten trägt einen großen Teil dazu bei.

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16,8 Millionen fürs Chemikum der FAU Erlangen

Der Haushaltsausschuss des bayerischen Landtags hat dem zweiten Nachtrag für den Bau des Erlanger Chemikums zugestimmt. Damit wird das Chemikum um 16,8 Millionen Euro teurer und bleibt weiterhin bis voraussichtlich 2017 Baustelle. Die SPD-Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann erklärte, dass die 16,8 Millionen Euro für das Chemikum zur „Behebung baulicher Fehlplanung“ diene. Insgesamt sei die Entscheidung für den weiteren Ausbau der naturwissenschaftlichen Fakultät „sehr wichtig und erfreulich.“ Eine Wissensstadt wie Erlangen brauche ein weltweit konkurrenzfähiges Forschungs- und Lehrzentrum. 07.04.2016 – Erlanger Nachrichten

Sicherung der Finanzierung für den Ausbau des FAU-Südgeländes – 47,6 Mio. EUR bewilligt

Am 6. April 2016 hat der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags ein Paket zur Finanzierung von Bauprojekten in Bayern genehmigt. Hierdurch werden auch Bauprojekte auf dem Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit 47,6 Mio. EUR weitergeführt. Konkret werden in Erlangen 19,8 Mio. EUR in die erste Teilsanierung des Departements für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, 16,8 Mio. EUR an Mehrkosten in den Bau des Chemikums und 11 Mio. EUR in die 2. Teilbaumaßnahme des neuen Parkhauses auf dem Südgelände der FAU investiert. Mit diesem Finanzierungspaket wird also der Bau der Naturwissenschaftlichen Fakultät am Standort Erlangen fortgesetzt.

Zur Entscheidung des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen erklärt Alexandra Hiersemann MdL: „Die heutige Entscheidung zur Weiterfinanzierung des Ausbaus der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit 47,6 Mio. EUR ist eine sehr wichtige und erfreuliche. Eine Wissenschaftsstadt wie Erlangen ist zwingend angewiesen auf ein weltweit konkurrenzfähiges naturwissenschaftliches Forschungs- und Lehrzentrum. Die Universität bringt junge Menschen, Fachpersonal und viele Arbeitsplätze nach Erlangen und in die Region. Dieses Potenzial müssen wir unbedingt nutzen für die Zukunft der Stadt Erlangen und für den Landkreis Erlangen-Höchstadt. Aus diesem Grund befürworte ich, bei notwendiger Sparsamkeit und der Behebung baulicher Fehlplanung mit Hinblick auf das Chemikum, den weiteren Ausbau des Südgeländes der FAU.“