CSU lehnt SPD-Antrag ab: Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt wird behindert

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt darf nicht behindert werden! „Die 3 plus 2-Regelung hilft der bayerischen Wirtschaft und den Flüchtlingen gleichermaßen. Aber die Staatsregierung zeigt, welchen geringen Stellenwert die Integration für sie tatsächlich hat“, bedauert Alexandra Hiersemann, MdL. Die CSU schadet mit ihrem Abstimmungsverhalten mal wieder der Wirtschaft und erschwert aktiv die von ihnen selbst geforderte Integration von Geflüchteten.

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SPD-Dringlichkeitsantrag: Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt darf nicht behindert werden

SPD-Rechtspolitikerin Hiersemann: Staatsregierung bricht ihre Zusage – 3 plus 2-Regelung hilft bayerischer Wirtschaft und den Flüchtlingen

Die SPD-Rechtspolitikerin Alexandra Hiersemann fordert die Staatsregierung auf, die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt nicht weiter zu behindern. „Leider werden derzeit die wichtigen Bemühungen bayerischer Unternehmen, Flüchtlinge in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu integrieren, massiv gestört. Die Staatsregierung bricht ihre Zusage, die sie der bayerischen Wirtschaft in der Vereinbarung „Integration durch Ausbildung und Arbeit“ gegeben hatte“, bedauert Hiersemann.

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Freistaat weit davon entfernt „Familienland Nummer 1“ zu sein

Kindergartenförderung des Freistaats in Erlangen-Höchstadt ist kein „Geschenk“ des Sozialministeriums!

Mit ihrer Ankündigung in den Erlanger Nachrichten vom 13.10.2016, Bayern sei „Familienland Nummer 1“ ignoriert Familienministerin Müller die familienpolitische Realität in Bayern. So fehlt es dem Freistaat auch in den Krippen, Kindergärten und Horten in Erlangen-Höchstadt an Geld, insbesondere aufgrund des eng bemessenen Personalschlüssels. Das betrifft auch Horte, die für ihre Förderung eine Mindestpräsenzzeit der Kinder vorweisen müssen, die, zusätzlich zur Schulzeit, nur schwer erfüllbar ist.

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Schmutziger Deal beim Verkauf der ehemals staatlichen GBW-Wohnungsbaugesellschaft an ein Finanzkonsortium? Erlanger GBW-Wohnungen an Steuerparadies-Investoren

Die Veröffentlichungen des BR vom 12.10.2016 decken auf, dass der Verkauf der GBW GmbH, die auch über 2.242 Wohnungen in Erlangen verfügt, an die Investorengruppe Patrizia möglicherweise unter unsauberen Voraussetzungen ablief. Wenn das private Konsortium aus vorangegangenen Verkaufsverhandlungen in 2008 über Insiderkenntnisse verfügte, wären die mitbietenden Kommunen, u.a. auch die Stadt Erlangen, schlicht über den Tisch gezogen worden.

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Kirche und SPD Mittelfranken: Neuer Sprecherkreis gewählt – Veranstaltungsreihe geplant

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Kurt Reinelt
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Lutz Egerer
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Alexandra Hiersemann

Neuer Sprecherkreis

Der Arbeits- und Gesprächskreis „Kirche und SPD“ in Mittelfranken bestimmt einen neuen Sprecherkreis. Kurt Reinelt (Diakon), Lutz Egerer (1. Bürgermeister Petersaurach) und Alexandra Hiersemann (Mitglied des Landtags) bilden zusammen das neue Führungsgremium des mittelfränkischen Gesprächskreises, der sich den Austausch zwischen Religionsgemeinschaften und Politik zum Ziel gesetzt hat. Nach zwölf Jahren gibt der ehemalige Landtagsabgeordnete Manfred Scholz, Nürnberg, seine Sprecherfunktion in neue Hände. Alle Mitglieder des Arbeitskreises danken ihm herzlich für seinen großen und engagierten Einsatz, der u.a. die vielfältigen Themen von Grundwerten, Globalisierung und Ethik in der Wirtschaft zum Inhalt hatte.

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Wohnungsnot endlich bekämpfen: Wohnraum fördern!

SPD-Landtagsabgeordnete Hiersemann: Selbst in Gegenden, die die Staatsregierung eigens als angespannte Wohnungsmärkte definiert hat, hat in den vergangenen zehn Jahren kaum staatliche Mietwohnraumförderung stattgefunden.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Alexandra Hiersemann kritisiert die mangelnde Mietwohnraumförderung der Staatsregierung. Hier sind Städte und Landkreise aus sämtlichen Regierungsbezirken zu nennen, auch die Stadt Erlangen und Erlangen-Höchstadt gehen bei staatlicher Mietwohnraumförderung meist leer aus. In den letzten zehn Jahren wurden in Erlangen-Höchstadt lediglich 484m2 Mietwohnraum gefördert. Die Stadt Erlangen erfuhr 2015 eine Förderung von knapp 9.600m2 Mietwohnraum, doch das ist angesichts des sich immer weiter zuspitzenden Wohnraummangels und des Umstands, dass zuvor vier Jahre lang (2011-2014) nicht ein einziger Quadratmeter gefördert wurde nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

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