Sicherung der Finanzierung für den Ausbau des FAU-Südgeländes – 47,6 Mio. EUR bewilligt

Am 6. April 2016 hat der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags ein Paket zur Finanzierung von Bauprojekten in Bayern genehmigt. Hierdurch werden auch Bauprojekte auf dem Südgelände der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit 47,6 Mio. EUR weitergeführt. Konkret werden in Erlangen 19,8 Mio. EUR in die erste Teilsanierung des Departements für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, 16,8 Mio. EUR an Mehrkosten in den Bau des Chemikums und 11 Mio. EUR in die 2. Teilbaumaßnahme des neuen Parkhauses auf dem Südgelände der FAU investiert. Mit diesem Finanzierungspaket wird also der Bau der Naturwissenschaftlichen Fakultät am Standort Erlangen fortgesetzt.

Zur Entscheidung des Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen erklärt Alexandra Hiersemann MdL: „Die heutige Entscheidung zur Weiterfinanzierung des Ausbaus der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit 47,6 Mio. EUR ist eine sehr wichtige und erfreuliche. Eine Wissenschaftsstadt wie Erlangen ist zwingend angewiesen auf ein weltweit konkurrenzfähiges naturwissenschaftliches Forschungs- und Lehrzentrum. Die Universität bringt junge Menschen, Fachpersonal und viele Arbeitsplätze nach Erlangen und in die Region. Dieses Potenzial müssen wir unbedingt nutzen für die Zukunft der Stadt Erlangen und für den Landkreis Erlangen-Höchstadt. Aus diesem Grund befürworte ich, bei notwendiger Sparsamkeit und der Behebung baulicher Fehlplanung mit Hinblick auf das Chemikum, den weiteren Ausbau des Südgeländes der FAU.“

Blackbox Heim: Behinderte Kinder hinter verschlossenen Türen

UnbenanntIn der Antwort auf meine schriftliche Anfrage „Stationäre Unterbringung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in heilpädagogischen Heimen“ schreibt das Sozialministerium: „Kinder oder Jugendliche mit Behinderung werden nicht in Zimmern oder Time-Out-Räumen eingesperrt. Die Herausnahme eines Kindes aus der Gruppe oder das Verbringen in eine reizarme Umgebung, das kann das eigene Zimmer oder ein sogenannter Time-Out-Raum sein, dient etwa bei stark erethischem Verhalten (motorische Unruhe, leichte Erregbarkeit) zur Beruhigung. Die Zimmer werden dabei nicht abgesperrt.“ Nach Informationen von BR Recherche sind Kinder mit geistiger Behinderung in bayerischen Heimen aber doch freiheitsbeschränkenden Maßnahmen ausgesetzt.

Den Artikel des Bayerischen Rundfunks finden Sie hier: 06.04.2016 – Bayerischer Rundfunk

Die Antwort auf meine schriftliche Anfrage finden Sie hier: Stationäre Unterbringung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in heilpädagogischen Heimen

 

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Seit 2013 sitze ich für den Landkreis Erlangen-Höchstadt im Landtag und betreue den Stimmkreis Erlangen mit. Beruflich und ehrenamtlich befasse ich mich allerdings schon seit über 20 Jahren mit der bayerischen Landespolitik.

Über allem anderen steht für mich Gerechtigkeit. Gerechte, zukunftsweisende Politik bedeutet: Menschen ernst nehmen. Menschen zuhören. Und dann die richtigen Gesetze machen.

Mehr über mich und meine politischen Ziele erfahren Sie auf dieser Seite und gern auch im persönlichen Gespräch.

Ihre
Alexandra Hiersemann

 

 

Informationsreise des Verfassungsausschusses

KubaDer Ausschuss des Bayerischen Landtags für Verfassung, Recht und Parlamentsfragen unternahm vom 27. Februar bis 5. März 2016 eine Informationsreise nach Kuba, an der 11 Abgeordnete der Fraktionen CSU, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unter Vorsitz von MdL Schindler, SPD, Vertreter Bayerischer Staatsministerien sowie Fraktionsreferenten teilnahmen. Der Besuch diente dem Kennenlernen der wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Realitäten Kubas und der Förderung der deutsch- kubanischen Beziehungen. Auf dem Programm standen u.a. Termine in Ministerien, der Universität und der Stadtverwaltung von Havanna, sowie kirchlichen und sozialen Einrichtungen. Weiterlesen auf Deutsche Botschaft Havanna

Petition aus Erlangen: Zukünftig Geld gerecht verteilt?

ERLANGEN – Mit einer Petition an den Landtag setzt sich die Stadt Erlangen dagegen zur Wehr, wie der Freistaat Bundesgelder für die Lernförderung aus dem Bildungs- und Teilhabepaket an die Kommunen zuweist. Fast zeitgleich hat die Staatsregierung einen Gesetzentwurf mit einer Neuregelung vorgelegt. Darüber sprechen wir mit der Erlanger SPD-Landtagsabgeordneten und Juristin Alexandra Hiersemann. 10.03.2016 – Erlanger Nachrichten